Statistik und mehr (15)

Mittwoch 23. September 2009 von N0stradamus

Es ist mal wieder Zeit für einen kurzen Statistik-Überblick.

Da RotKreuzler sich kaum mehr blicken lässt und Matti grad technische Probleme zu haben scheint, muss ich diese qualvolle Aufgabe wohl übernehmen. Nun, fangen wir an mit… Sex. Denn das ist es, was der gemeine Google-User sucht.

ficken in bremen ohne geld: Wenn Du Glück hast, und die Vorraussetzungen aus “Statistik und mehr (14)” erfüllst, dann macht das Matti auch ohne Geld. “Wenn Du nen Kerl bist, dann verzieh Dich, die Weiber in Bremen gehöern” Matti.

ficken in der kirche: Wenn Du aus Bremen kommst, dann wird sich Matti auch dafür Zeit nehmen.

pornonele: Nun, auch wenn sich viele zu Nele hingezogen fühlen und das auch gern Herrn Google verraten, so kann ich nur sagen, dass selbst wenn… und ich wiederhole… selbst wenn Nele ein angesagter Star für Erotik-Videos sein sollte, so würde sie sich sicher einen ausgefalleneren Namen aussuchen.

beschneidung schwellung: Jep, das geschieht bei den meissten, wie ich hörte.

sexzentrale: Du hast uns also gefunden. Unser Hauptsitz ist in Bremen in einer Kirche. Mehr dazu? Fragt einfach Matti.

sheep-triple: Äh… ich äussere mich doch nciht dazu.

So… mit dem letzten Punkt gehe ich von diesem Schmuddel-Gerede weg:

nürnberg von 1980 bis 2009 haben auch andere geshen: Das musste einfach mal gesagt werden.

mohdschegiebschn: Herzlichen Glückwunsch. Du kannst sächsisch schreiben.

schungel camp: Du nicht. Es heisst “Schungl Gämb”.

zielgruppe der partei bibeltreuer christen: Nun, ich weiss es nicht genau. Man sollte evtl. mit Matti sprechen, der kennt sich in Kirchen aus. Aber ob das so Bibel-treu is…?!

mitreisende zentrale: Auch Du hast uns gefunden, obwohl da noch ein s fehlt.

So, das wars erstmal wieder von unseren beliebtesten Google-Hits.

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Und genau deswegen mag ich Fussball.

Montag 27. Oktober 2008 von Matti

Viele Menschen die ich kenne halten Fussball für einen “dummen” Sport.  Manchmal kommt man in Situationen in denen man sich rechtfertigen muss, weil man Fussball gerne sieht oder hört.

Jeder hat das Recht kritisch zu hinterfragen, was das Besondere an eben jenem Sport ist. Aber es gibt halt Momente wo selbst ich eine Gänsehaut bekomme. Die folgende Radiokonferenz gehört dazu, auch wenn ich weder Nürnberg, noch Frankfurt,  geschweige denn Fan von Rostock bin. Alleine die Dramatik dieser Radioreportage lässt es mir kalt den Rücken runterlaufen:

Vielen Dank an dieser stelle an Basic Thinking Blog.

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Willkommen zur ZdM-Quizshow

Sonntag 19. Oktober 2008 von RotKreuzler

Nach diesem Kommentar meines lieben Mitmachthabers Nostradamus zur Goethe-Stadt, nun ein kleines Quiz.

Der Gewinner erhält eine besondere Erwähnung in meinem nächsten Beitrag.

Einsendeschluss der Kommentare mit den Lösungen ist morgen, Montag d. 20.10.2009

Also unser Chefe ist von Nürnberg nach Berlin mit dem Zug gefahren und hatte in der Goethestadt längeren Aufenthalt und konnte dort kurz eine Rauchen (wie schon erwähnt).

Frage: Welche Stadt könnte das sein?

Viel Glück und viel Spass beim Raten.

Und Chefe, bitte nicht zu früh auflösen

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Konzertbericht: 21.04.2008, Nürnberg, Hirsch, Eläkeläiset

Mittwoch 23. April 2008 von Matti

Wenn ich in den letzen Tagen auf der Arbeit von meinem letzten Konzertbesuch berichtet habe, dann wurde ich doch von einigen Kollegen schief angesehen. Eläkeläiset? Was ist das denn? Kenne ich nicht.

Wenn ich dann eine kurze Beschreibung der Band abgebe, dann werde ich noch schiefer angesehen:

Man stelle sich eine 5köpfige Band vor, die mit folgenden Instrumenten besetzt ist: Bass, Schlagzeug, Akkordeon, Heimorgel und Keyboard. Sie spielen Hummpa, also eine Polkaähnlich Musik.

Spätestes nach dieser Aussage, haben viele Kollegen versucht das Thema zu wechseln. Ich wurde teilweise schon als Polkakönig bezeichnet. Aber das alles ist mir egal, denn das Konzert war es mal wieder wert.

Man kann nicht beschreiben, was bei einem Eläkeläiset-Konzert abgeht, es ist einfach nur Party pur. Und wenn die Jungs auf der Bühne “fertig” sind, dann dröhnt die Orgel über die Boxen und jeder überlegt: “Das Lied, kenne ich, aber welches ist das Original”. Denn die Texte sind finnisch und die Musik ist halt Polka.

Nach einigen technischen Problemen wurden dann noch 3 Keyboards in bester Metal-manier zertrümmert.

Oder um es kurz zu machen: Man kann sich über diese Band informieren , man kann sich die CDs kaufen, aber sehen muss man sie live.

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Auf ins Frankenland.

Sonntag 13. April 2008 von Matti

Nicht mal mehr eine Stunde und ich bin wieder unterwegs in den Süden. Schade es war mal wieder eine schöne Zeit im Norden, auch wenn ich mal wieder nicht das gescahfft habe, was ich eigentlich vorhatte. Aber die wichtigsten Personen im Norden habe ich besucht, mit Ausnahme meines Opas zu dem ich es aufgrund des Scheißwetters nicht geschaft habe.

Irgendwie würde ich gerne noch eine Woche hier bleiben, aber das eine will man und das andere hat man. Ich freue mich auch darauf die Kollegen wieder zu sehen.

In den nächsten Tagen wird es dann ein paar ausführlich Infos geben, was ich im Urlaub so alles gemacht habe. So steht eine Kritik für das Theaterstück “Das braune Gold von Plattengülle” an.

Ein kleines Danke möchste ich an dieser Stelle an die lieben Menschen hinterlassen, die sich hier um das Blog gekümmert haben. Sven, Nossi und natürlich auch Nele, ohne die ich heute noch nicht wüßte was eine Sneakpreview ist ;) .

Einen schönen Sonntag noch. ;)

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It´s Raining man

Samstag 12. April 2008 von Matti

Die Bundesligapartie zwischen Wolfsburg und Nürnberg ist wegen “sinnflutartigen Regenfällen” in Nürnberg abgesagt worden.

Ich weiß, viele meiner Co-Autoren interressieren sich nicht für Fussball. Und ich schätze auch meine Leser so ein, das eher die Minderheit fussballbegeistert ist. Trotzdem ist diese Nachricht für mich von besonderer Bedeutung, denn ich weiß nicht ob ich meine Fenster zu gemacht habe.

Naja wäre ein toller Urlaubsabschluss. Naja in nichtmal 48 Stunden weiß ich bescheid.

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Ein kleiner Ostergruss

Samstag 22. März 2008 von Matti

An alle Leser dieses kleinen Blogs: Ich wünsche euch ein frohes Osterfest. Ich sitze gerade bei meinen Eltern in Rastede. Endlich wieder in meiner alten Heimat. Es gibt auch einiges zu bloggen, wenn ich wieder in Nürnberg bin. Bis dahin alles gute und nicht zu dicke Eier.

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Eisbären, Jugendkriminalität, Ausländer, Big Brother, Koch und Co.

Sonntag 13. Januar 2008 von Matti

Wer die Überschrift liest, der wird sich fragen: Was haben die Begriffe miteinander zu tun? Ganz einfach. Das sind die ersten Themen des Jahres 2008. Und auch wenn es komisch klingt, die Themen hängen alle zusammen.

Fangen wir mit Big Brother an. Eine Sendung in der sich Menschen in den Container stecken lassen in der Hoffnung dadurch berühmt zu werden. Man kann den Einwohnern also durchaus vorwerfen sie würden unter Ruhmsucht leiden. Die eigene Fresse so oft wie es geht in die Kamera halten. Und wenn man sich im Container einen Namen macht, dann gibt es mit Sicherheit “Folge-Aufträge”. Entweder wird man nach einer gewissen Zeit bei 9live angestellt und darf sich vor das Flipchart stellen oder wenn das nicht klappt, dann kann man zur Not bei RTL anfragen ob die nicht ein Flugticket in den australischen Dschungel bezahlen.

Diese Ruhmsucht gibt es aber nicht nur in den Containern einer holländischen TV-Produktionsfirma, sondern sie fängt schon in den Vierteln der Großstädte an. In den “reichen” und “gutbürgerlichen” Vierteln ist es noch relativ leicht in die Lokalausgabe seiner Zeitung zu kommen. Papa spendet hier mal eine Million für einen guten Zweck und als “Danke schön” gibt es das Familienfoto in der Zeitung. Oder Rudi, das Zwergkaninchen bekommt einen Zuchtpreis vom Rasseverband. In den “sozial Schwachen” Stadtteilen wird es schon etwas schwieriger. Dort muss man kämpfen um Ruhm zu erhalten. Der erste Schritt ist, das man sich eine Gang aufbaut, die im Viertel das sagen hat oder halt angesehen ist. Wenn nun aber mehrere auf die Idee kommen, dann ist es bis zu einem Bandenkrieg nicht weit. Und schwupps steht man wieder in den Nachrichten. Nun ist es aber so, das Auftritte in den Medien fast immer den Charakter verderben, so das man immer einen Schritt weiter geht. Was zur Folge hat, das man auch ohne die Verfeindete Gang kriminell wird. Und da reicht es dann schon, wenn Opa Hübner einen in der U-Bahn bittet doch seine Musik leiser zu drehen. Zack gibts einen auf die Fresse und schwupp steht man wieder in der Zeitung.

Das dumme an dieser Situation ist, das es diesmal nicht nur ein Lokalreporter davon berichtet, sondern die gesamten Medienbranche, weil man diesmal sogar Bilder in guter Qualität hat, die sich auch im TV gut zeigen lassen. Und somit, hat man das geschafft, was man erreichen wollte, nämlich, das man im TV zu sehen war. Und das ganze ohne diesen Castingmüll und ohne das man sich in einen Container mit anderen Mediengeilen einsperren lassen muss.

Apropos Mediengeil. Die Ruhmsucht befällt nicht nur die Unterschicht. Nein sie macht auch vor unseren Führungspersönlichkeiten nicht halt. Und weil die beiden Menschen die in der U-Bahn den Opa Hübner vertrimmt haben, nun zufällig Jugendliche mit Migrantenhintergrund sind, hat einer unserer Politiker die Idee seines Lebens.

Und wieder einmal mehr tritt er mit der Forderung: “Ausländer raus!” auf den Plan. Ja genau es geht um Roland Koch, den hessischen Ministerpräsidenten. In Hessen steht nämlich die Wahl kurz vor der Tür und es fehlte bisher an einem Wahlkampf-Thema. Dieses scheint nun gefunden, auch wenn die Münchner U-Bahn nicht in Hessen liegt. Aber es bietet sich alleine deswegen an, weil Hessen in der Kriminalstatistik ziemlich weit hinten liegt. Was natürlich gar nichts damit zu tun hat, das Koch die Gelder für den Jugendvollzug und die Sozialarbeit drastisch gekürzt hat. Nein die ausländischen Jugendlichen sind einfach böser, brutaler und gemeiner geworden. Obwohl jede Statistik die einen halbwegs seriösen Eindruck macht das Gegenteil behauptet. Aber so ist man zumindest in den Medien vertreten und wenn man schon eigentlich nichts mehr zu gewinnen hat, dann geht man halt in einem riesen Mediengewitter unter. Auch wenn man die Unterstützung der größten deutschen Papierverschwendung hat.

Also auch hier geht es um Ruhm. Und es geht noch weiter. Was machen zum Beispiel Eltern, die es nicht zu Ruhm gebracht haben, sondern die einfach nur zu blöd waren anständig zu verhüten? Richtig, sie versuchen krampfhaft Ihr Kind zu Ruhm zu bringen. Castings für Brei- oder Windelwerbung gibt es ja ausreichend. Und man hat schon von Agenturen gehört die aus der Ruhmsucht mancher Eltern Gewinn schlagen wollen.

Nun soll es aber auch Eltern geben, denen Ruhm scheißegal ist. So gibt es im Nürnberger Zoo 2 Eisbären, die in den letzten Tagen insgesamt 3 Eisbärenkinder zur Welt gebracht haben, aber wohl keine Lust auf den plötzlichen Ruhm hatten. Wir alle haben ja gesehen was aus Knut geworden ist. Eine Touristenattraktion mit einem sehr hohen Nervwert. Und auch Lars der Eisbär ist bei vielen eher nervig als süß.

Nun das grauenvolle Schicksal ein Star zu sein wollten die Eisbärmamas umgehen. Sie wollten es nicht verantworten, das Ihr kleinen am Ruhm kaputt gehen. Und außerdem gehöre Eisbären, wenn sie mal nicht mehr so bekannt sind und Geldprobleme haben nicht in den australischen Dschungel. Deswegen wurde, wie es in der Natur üblich ist kurzer Prozess gemacht. Die eine Mutter hat Ihre Kinder aufgefressen und die andere hat Ihre kleines einfach weggetragen, nachdem wohl eine Kamera zu nahe an das kleine Bärchen rangekommen ist.

Und was ist der Dank dafür das die Eisbärenmütter sich um das Wohl Ihrer Kinder kümmern wollten? Da kommt das Eisbärenjugendamt (Zoopfleger aus Nürnberg) und nehmen der Mutter das Kind einfach weg. Ist es da noch ein Wunder das Kinder in Deutschland vernachlöäßigt werden? Wenn man denen was gute tun will, hat man Streß mit dem Jugendamt. Und alles nur wegen des Ruhmes unserer Medialen Welt.

Was lernen wir nun aus der Geschichte:

1. Verbietet die Medien. Blogs können viel Sachlicher berichten.

2.  Eisbären sind schlauer als wir.

3. Ruhmsüchtige Menschen (wie zum Beispiel der Koch) sollte man in Container einsperren, man würde der Menschheit viel gutes tun.

4. Zoologische Gärten sind doof und gehören geschlossen.

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Kunden können Arschlöcher sein.

Mittwoch 9. Januar 2008 von Matti

Jeder der irgendwie Kundenkontakt hat, kennt diesen Satz sicherlich. Aber Kunden sind nunmal Menschen oder Firmen die Geld in die Kasse bringen und damit haben sie nun einmal Ihre Daseinsberechtigung.

Aber manchmal reicht es einem auch, man muss sich nicht alles gefallen lassen. Auch ich habe schon so manchem Kunden aufgelegt, weil es mir einfach zu blöd war. Bisher gab es deswegen auch keine Probleme mit meinem Chef.

Dem Erotikgewerbe sagt man nach, das dort einiges anders läuft. Schließlich ist der Körper oft das Kapital. Und wenn man seinen Körper verkauft, dann stumpft man auch schnell ab. So denke ich mir das zumindest. Aber auch hier gibt es Grenzen, wie ich eben im Call-Me Blog lesen durfte.

Und die Dame hat meiner Meinung nach richtig gehandelt. Es ging dabei um das Thema Klitoris, das angeblich überschätzt ist. In vielen Ländern wird die Klitoris auch einfach abgeschnitten. So die Meinung des Kunden. Das die Senderin dann einfach auflegt, natürlich nicht ohne Ihm die Aussage in der Überschrift mit auf dem Weg zu geben, kann ich nachvollziehen.

Beschneidungen sind Verstümmelungen. Leider ist dieses wieder eines der Themen die im Moment von den Medien nicht beachtet werden. Da ist es doch viel interessanter über kanibalistische Eisbären zu berichten, obwohl das eigentlich ein natürlicher Vorgang ist.

Kategorie: ARGH, Medien, Sex | 3 Kommentare »

Fazit der Silvesternacht. (2)

Samstag 5. Januar 2008 von Matti

So nun geht es also weiter mit dem Bericht meiner Silvesternacht. Nachdem ich den Mc Donalds Fraß runtergewürgt hatte war ich auch schon fast an der Rockfabrik angekommen. Etwas stutzig machte mich dann doch, das die Parkplätze nicht so voll waren wie ich es erwartet hatte. Im Gegenteil. Auf dem großen Parkplatz in der Nähe herrschte gähnende Leere. So ähnlich war es dann auch in der Lokation selbst, aber ich empfand das als sehr angenehm. Es waren auch ein paar Bekannte da. So das der Jahreswechsel ansich auch sehr schön war. Die anderen Nürnberger kamen dann auch noch, so das es nach dem Feuerwerk auch sehr voll wurde.

Das Highlight des Abends war allerdings die Fahrt im Nightliner. Also in den Nürnberger Discobussen. Der Fahrer, ein türkischer Landsmann war sehr nett und auch etwas in Partystimmung, so das er schon beim Einsteigen ein Frohes Neues Jahr gewünscht hat. Als dann aber an der nächsten Haltestelle noch 8 seiner Landleute einstiegen, ging die Party erst richtig los. Der Fahrer spielte irgendwelche türkische Musik über die Buslautsprecher ab. Und die zugestiegenen Fahrgäste nutzten die freien Flächen im Bus als Tanzfläche. Zumindest solange bis wir an ein paar Polizei-Fahrzeigen vorbei gefahren sind. Da setzten sich alle schnell hin aber nur um geschäzte 300 Meter später wieder weiter zu tanzen.

Ich will mich ja eigentlich nicht beschweren, aber türkische Musik klingt für meine Ohren eher etwas orientalisch Jammernd. Und das dann noch über die doch eher Low-Fi Lautsprecher im Bus, in Kombination mit meinen Kopfschmerzen war doch eher nervig als nett. Aber ich hatte Verständnis für den Fahrer, denn der muss fahren, während wir feiern. Andere Mitfahrer fanden die Musik auch eher nervig und “beschwerten” sich beim Fahrer, was diesen zu folgender Durchsage bracht: “Wenn hier einer was gegen meine Musik hat, dann kann er auch gerne aussteigen. Ich würde sogar ein Taxi rufen”.  Wie schön erwähnt. Ich habe Verständnis für den Fahrer, denn er hätte Silvester wahrscheinlich auch lieber gefeiert.

Bei der Anfahrt auf den Nürnberger Hauptbahnhof folgte dann aber eine sehr versöhnlicher Ansage: “Ich wünsche allen Fahrgästen ein frohes neues Jahr und ich bedanke mich bei allen die mitgefahren sind. So eine Fahrt hatte ich noch nie, hat einfach nur Spaß gemacht. Danke!”

Das zeigt doch mal wieder das Busfahrer eben nicht nur aus grimmigen Menschen besteht, wie man sie von der Zeit des Schulbusses kennt. Sondern sie können auch Spaß machen.

Das ich leider keinen Anschlussbus mehr bis Oberasbach bekommen habe, tut nichts zur Sache. So bin ich dieses Jahr auch zu meiner ersten Taxifahrt gekommen. Aber die sollen auch im Jahr 2008 eher die Ausnahme bleiben.

Fazit der Nacht: Nie wieder McDonalds zu Silvester, gerne wieder in die Rofa und hoffentlich wieder so einen netten Busfahrer auch wenn er das nächste mal lieber Metal hören sollte ;)

Kategorie: privat | 2 Kommentare »