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	<title>Zentrale der Macht &#187; Berlin</title>
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	<description>Ein weiteres völlig uninterressantes und überschätztes Weblog</description>
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		<title>Wird die Berlinwahl in Südfrankreich entschieden?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war kein schöner Tag, an dem Renate Künast in Ihrer Wohnung in Berlin saß und sich die aktuellen Umfragewerte auf dem Recycling-Papier ansah. &#8220;Der Wrovi, dieser Arsch, liegt schon wieder vorne&#8221; dachte Sie. Im Prinzip hat Sie nichts gegen Schwule, aber warum muss ausgerechnet dieser SPD Mann zu den warmen Brüdern gehören? Normalerweise werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kein schöner Tag, an dem Renate Künast in Ihrer Wohnung in Berlin saß und sich die aktuellen Umfragewerte auf dem Recycling-Papier ansah.</p>
<p>&#8220;Der Wrovi, dieser Arsch, liegt schon wieder vorne&#8221; dachte Sie. Im Prinzip hat Sie nichts gegen Schwule, aber warum muss ausgerechnet dieser SPD Mann zu den warmen Brüdern gehören? Normalerweise werden die Grünen doch gerade von diesem Klientel gewählt. Doch hier in Berlin ist alles anders.</p>
<p>Der Kretschmann, der hatte Glück. Seine Wahl lag kurz nach dem AKW Gau in Japan. Dadurch konnte er die Wahl gewinnen. Auch wenn die Partei dadurch noch bürgerlicher geworden ist.  Doch in Berlin ist der Hauptbahnhof gebaut und das auch noch oberirdisch. Und der Fukushima Hype war auch abgeklungen. Wo sollte Sie noch Stimmen herbekommen?</p>
<p>Sie hatte sich sehr früh aus dem Fenster gelegt. Sie sagte, ich werde nur regierender Bürgermeister und nicht Senatsmitglied. Damals als die Grünen noch vorne lagen, da konnte Sie grosse Reden schwingen. Und nun steht Sie vor dem Problem.</p>
<p>&#8220;Ich muss auf andere Gedanken kommen, ich werde erstmal Urlaub machen&#8221; dachte Sie bei sich. Griff zu Ihrem Telefon und buchte einen Last Minute Urlaub. 3 Tage im südfranzösischen Marcoule. Vielleicht kommt Ihr da ja eine Idee, wie Sie die Wahl gewinnen kann.</p>
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		<title>Kreuzberg bei Hotelier unbeliebt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schnell kann man sich ins Abseits schiessen. Der Betreiber des Hotel´s „sächsischer Hof“ im bayrischen Hof warf ein Berliner Pärchen nach nur 3h wieder aus seinem Hotel. Grund: Sie stammen aus dem verschriehenen Bezirk-Kreuzberg. Gerechtfertigt oder nicht, diverse Seiten im Netz beschäftigen sich mit diesem Fall, weil er auf der einen Seite doch recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann man sich ins Abseits schiessen. Der Betreiber des Hotel´s „sächsischer Hof“ im bayrischen Hof warf ein Berliner Pärchen nach nur 3h wieder aus seinem Hotel. Grund: <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1426777/Hotelier-in-Bayern-wirft-Kreuzberger-Paar-hinaus.html" target="_blank">Sie stammen aus dem verschriehenen Bezirk-Kreuzberg.</a></p>
<p>Gerechtfertigt oder nicht, diverse Seiten im Netz beschäftigen sich mit diesem Fall, weil er auf der einen Seite doch recht belustigend, aber doch zugleich beschämend ist. Ansich finde ich die Konstellation sehr schön. Ein Hotel in Bayern mit dem Namen sächsischen Namen wirft Berliner raus. Nun, dass Sachsen und Berliner sich nicht grün sind ist vielen klar. Aber dass Bayern sich nun auf die Seite der Sachsen begeben ist neu. Zumindest nach der Wende gab es das selten.</p>
<p>Das ungünstige für den Hotelier dürfte sein, dass sich im Web nun auf diversen Meinungsportalen dieser „Lokalpatriotismus“ oder vielmehr Fremdenhass negativ auf sein Hotel in der Hofer Innenstadt auswirkt. Allein bei <a href="http://maps.google.de/maps/place?hl=de&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=hotel+s%C3%A4chsischer+hof+hof&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=hotel+s%C3%A4chsischer+hof&amp;hnear=Hof&amp;cid=5925910351301144473" target="_blank">Google´s Bewertungen</a> wurden heute zwei von zwei negativen Einträgen gemacht. Claudia schreibt zum Beispiel: <em>„Hotelchef wirft Berliner kurz vor Mitternacht aus dem Hotel&#8230; er hasst Berliner, ohne Begründung“</em></p>
<p>Allerdings liegt Claudia nicht ganz richtig, denn der Hotelchef sagte nicht, „Sie kommen aus Berlin“ sondern: „…allein schon, weil Sie aus Berlin-Kreuzberg kommen!“</p>
<p>Also liebe Berliner, wenn ihr nach Hof in das Hotel fahren wollt, dann sagt bitte explizit, dass ihr nicht aus Kreuzberg, sondern aus Moabit kommt. Das dürfte den Herrn beruhigen. Wer vorher lieber nachfragen möchte, hier die Kontaktdaten:</p>
<p><strong>Sächsischer Hof</strong></p>
<p><strong>Straße:</strong> Lorenzstr. 5<br />
<strong>Post-Adresse:</strong> 95028 Hof<br />
<strong>Telefonnummer:</strong> 09281 2809</p>
<p><strong>Web: </strong>Nicht existent &#8211; leider</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ausschreitungen gehen weiter</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 06:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fussball sorgt im Moment nicht nur für gute Nachrichten. Die Fans von Köln und Nürnberg müßen zu Hause bleiben und Hertha darf nur ein &#8220;halbes&#8221; Stadion in den Vorverkauf geben. Auch in der dritten Liga dürfen nur 500 Rostockfans nach St. Pauli reisen, aber der Verein verzichtet auf den Verkauf der Tickets. Benglaische Feuer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fussball sorgt im Moment nicht nur für gute Nachrichten. Die Fans von Köln und Nürnberg müßen zu Hause bleiben und Hertha darf nur ein &#8220;halbes&#8221; Stadion in den Vorverkauf geben. Auch in der dritten Liga dürfen nur 500 Rostockfans nach St. Pauli reisen, aber der Verein verzichtet auf den Verkauf der Tickets.</p>
<p>Benglaische Feuer, Pyrotechnik und Fanausschreitungen scheinen an der Tagesordnung zu stehen. Teilweise entlädt sich der Hass auch gegen die Spieler der eigenen Mannschaft. Es herrscht also ein sehr angespannte Stimmung zwischen den Fans, den Sicherheitskräften und den Vereinen.</p>
<p>Das ist die Situation in Deutschland, aber wie schaut es aktuell bei den anderen Ligen aus? Werfen wir einen Blick nach Brasilien, dort trafen sich die Spieler von Genus und Moto Clube. Als der Genusspieler Robson vom Schiedsrichter die rote Karte gezeigt bekam, weigerte sich dieser das Spielfeld zu verlassen. Und was dann geschah sehen sie hier</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/N8rwWmQiP_I" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>[via <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/international/polizei-besprayt-brasilien-kicker-mit-traenengas-143523" target="_blank">blick.ch</a>]</p>
<p>Die Berliner Polizei teilte mit, das man speziell im Olympiastadion in Berlin, nach den Ausschreitungen im Spiel der Hertha gegen Nürnberg, das die Tränengaslager aufgefüllt sind.</p>
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		<title>Pflichttermin im Nirgendwo (1) &#8211; Ein Reisebericht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem heutigen Morgen bin ich im schönen Städtchen Teltow. Meine Firma verlangte danach. Gut, es ist nicht das erste Mal, dass ich hier in Brandenburg bin, sondern durfte diese Ortschaft schon des öfteren besuchen. Diesmal allerdings, nächtige ich hier sogar (was meine bessere Hälfte nicht so freut). Nun, Begeisterung darüber sieht auch bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem heutigen Morgen bin ich im schönen Städtchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teltow" target="_blank">Teltow</a>. Meine Firma verlangte danach.</p>
<p>Gut, es ist nicht das erste Mal, dass ich hier in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AzOTMXroAr0" target="_blank">Brandenburg </a>bin, sondern durfte diese Ortschaft schon des öfteren besuchen. Diesmal allerdings, nächtige ich hier sogar (<em>was meine bessere Hälfte nicht so freut</em>).</p>
<p>Nun, Begeisterung darüber sieht auch bei mir anders aus, als der Ausdruck derzeit in meinem Gesicht. Aber was muss, das muss. Demnach residiere ich derzeit in einem Motelto&#8230; in einem Hotel namens To&#8230; in dem Hotel &#8220;<a href="http://www.hoteltow.de/" target="_blank">Hoteltow</a>&#8220;.</p>
<p>Ein kleines 3-Sterne Hotel mit tatsächlich originellem Namen. Aber nach und nach&#8230;</p>
<p><span id="more-1361"></span>Der Titel dieses Beitrages ist absolut nicht negativ gemeint. Im Gegenteil. Es ist mehr ein Zitat eines Kollegen aus Berlin. Nun, ich mag Teltow. Warum? Es ist nicht Berlin. Nicht dass ichBerlin nicht mag&#8230; obwohl&#8230; Doch! Und genau das ist es. Teltow ist zwar sicher von den Menschen ähnlich, aber doch nicht gleich. Die Busfahrer in Teltow helfen einem hier sogar weiter, wenn man falsch zugestiegen ist. Oder auch die Passanten mühen sich. So geschehen nach meiner Ankunft. Ich gehe auf eine Bushaltestelle zu und sehe doch eine Dame mit Kinderwagen und fragte, ob sie mir den Weg zu meinem Ziel (bzw. die Buslinie dahin) näher beleuchten könnte. Plötzlich sah ich in ihrem Gesicht die pure Verzweiflung. Sie bat mich um entschuldigung, da sie nicht wisse wie ich hin kommen könnte.</p>
<p>Darauf eine ältere Dame aus dem Hintergrund: &#8220;Da müssn se den Sechs-Hunnahd Einsa nehm´&#8221; Und verwies auf eine andere Haltestelle.</p>
<p>Ich bedankte mich, ging dann auf diese Haltestelle zu, worauf eine andere Dame mir hilfsbereit hinterher rief: &#8220;Der fährt dort drühm ab, aber beeilnse sich, der kommt glei.&#8221;</p>
<p>Klar, es war eben jener Akzent, den ich garnicht mochte, aber es war weder ein ge-icke, noch ein Urtypisches &#8220;&#8230;wa?&#8221; nach jedem Satz. Aber das wichtigste, mir wurde sofort geholfen.</p>
<p>Nun, als ich dann in den Bus eingestieg, war mir nichtbewusst, dass es halt nicht der vorgeschlagene 601er Bus war, sondern der &#8220;Sechs-Hunnahd zweinzwanzjer&#8221;. Nun, als ich dies bemerkte war ich schon im Hinterland angekommen. Also vor zum Fahrer und fragen. Gott hatte ich Angst, dass er mich gleich zur Schnecke machen würde. Wer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HAcNLCjm0qY" target="_blank">Kurt Krömer</a> kennt, weiss warum: &#8220;Wir Berliner sind ja quasi die Erfinder der Freundlichkeit!&#8221;</p>
<p>Jedoch, wie schon angemerkt, ich war nicht in der Selbstgekrönten Weltmetropole. Und somit gab mir der Busfahrer auch sehr nett die Auskünfte, die ich wollte. Ich war begeistert.</p>
<p>Was es mit dem &#8220;Hoteltow&#8221; auf sich hat, <a href="http://www.zentrale-der-macht.de/2009/08/18/pflichttermin-im-nirgendwo-2-der-hoteltester/" target="_blank">erkläre ich gleich</a>, nachdem ich genüsslich mein FaBi (<em>kurzf. f. Feierabendbier</em>) geschlürft und meine wohl letzte Zigarette am heutigen Abend geraucht habe.</p>
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		<title>Lauschow ein Dorf in Aufregung.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 00:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regen fällt auf die Straßen. Der Wind fegt über die Bäume und Dächer der kleinen Stadt. Der Wind wäre stark genug um auch Papiere durch die Strassen zu pusten. Aber hier liegt kein Papier auf den Straßen rum. Die Stadt wirkt wie ausgestorben. Die meisten Gebäude stehen leer. Die Einwohnerzahl hat sich in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regen fällt auf die Straßen. Der Wind fegt über die Bäume und Dächer der kleinen Stadt. Der Wind wäre stark genug um auch Papiere durch die Strassen zu pusten. Aber hier liegt kein Papier auf den Straßen rum. Die Stadt wirkt wie ausgestorben. Die meisten Gebäude stehen leer. Die Einwohnerzahl hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als halbiert. Arbeitsplätze gibt es kaum in Lauschow.</p>
<p>Früher war diese Stadt ein ansehbares Mittelzentrum. Die Arbeitslosenquote dieser Stadt ging gen null. Das Werk, wie es von den Bewohnern liebevoll genannt wurde sorgte für Arbeit und auch einen angenehmen Lebensstil. Das Lauschowkombinat stellte Abhörwanzen her. Der Hauptabnehmer saß in der Nomannenstr. in Berlin. Aber auch die Devisenbeschaffung lief gut, denn auch die westdeutschen Großindustriellen wie Siemens oder auch die damals noch Staatliche Deutsche Bahn oder auch die (West-) Deutsche Bundespost gingen hier ein und aus um hier Material einzukaufen, das nicht in den Bilanzen erschienen durfte. So wurde bei einem Einkauf auch gerne bar gezahlt mit den damals so begehrten West-Devisen.</p>
<p>Doch 20 Jahre nach der Wende hat sich das Bild der Stadt gewandelt. Es gibt kaum noch Jugendliche in der Stadt. Die sind alle dorthin gewogen wo es Arbeitsplätze oder zumindest eine Disco gibt. Geblieben sind nur die Älteren. Fremden gegenüber sind die Einwohner verschlossen. Zu Groß ist die Angst, das Ihre Stadt in ein schlechtes Licht gestellt wird. Nur weil hier bis vor 20 Jahre Wanzen hergestellt worden sind, die man heute vom Russen bezieht. Man möchte keine schlechte Publicity.</p>
<p>Früher gab es nur gute Berichte über die kleine Stadt. So bricht ein Einwohner das Schweigen,  der uns zu trauen scheint. Früher wurden alle 4 Monate in der aktuellen Kamera berichtet, wenn das Werk sein Plansoll erfüllt hat. Und sogar zum 40ten Geburtstag der DDR war der Fremdenverkehrsverein Lauschow mit einem eigenen Stand in Ost-Berlin vertreten. Man war stolz auf das was man geleistet hat.</p>
<p>Die Einwohner des aussterbenden Ortes haben sich mit ihrer Situation abgefunden. Der Bürgerverein hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Ort nur ein einziges Mal in die Medien bringen. Und das eben nicht in Zusammenhang mit dem Werk. Viele Bürger wünschen sich noch einmal eine ortsfremde Zeitung in den Händen zu halten, in der der Name Lauschow positiv erwähnt wird.</p>
<p>Heute sizt der Vorsitzender des Bürgervereines an seinem Computer und formuliert in der Stammkneipe des Vereines eine Protestnote. Viele sind sauer, sauer auf die Schwesterstadt Zerbst, denn diese hat den Traum erfüllt einmal in Medien erwähnt zu werden. Aber in Zerbst freut man sich nicht darüber. Denjenigen die für den kurzen Ruhm verantwortlich sind, wird sogar das Haus beschädigt.</p>
<p>Die Männer und Frauen von Lauschow können dieses nicht verstehen. Warum müßen die Freunde aus Zerbst so eskalieren, reicht es ihnen denn nicht, dass RTL2 sogar mit einem Kamerateam im Ort war? Was soll diese Agression? Viele Menschen in Lauschow schämen sich dafür. Für ein kurzes Bad im Sonnenlicht der Medien würden die Lauschower sogar Ihre Seele verkaufen.</p>
<p>Aber was genau ist in Zerbst passiert, dass die Einwohner dort so reagieren? Nun das kann man <a href="http://www.wunschliste.de/index.pl?news&amp;newsid=4304" target="_blank">hier</a> am Besten nachlesen.</p>
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		<title>Reisebericht Leipzig &#8211; Berlin Südkreuz</title>
		<link>http://www.zentrale-der-macht.de/2008/12/07/849/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 22:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Montag musste ich für den Job nach Teltow fahren&#8230; warum gerade Teltow? Joa, weil die verträumte Stadt der Hauptsitz meines Auftraggebers ist. Nunja, eigentlich nicht schlimm. Für normale Menschen. Ich bin Agorophobiker. Heisst ich kann in Zügen mal so garnicht. Aber darum soll es nicht gehen. Bemitleiden lass ich mich von vielen, aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Montag musste ich für den Job nach Teltow fahren&#8230; warum gerade Teltow? Joa, weil die verträumte Stadt der Hauptsitz meines Auftraggebers ist.</p>
<p>Nunja, eigentlich nicht schlimm. Für normale Menschen. Ich bin Agorophobiker. Heisst ich kann in Zügen mal so garnicht. Aber darum soll es nicht gehen. Bemitleiden lass ich mich von vielen, aber nicht von den Lesern dieses zärtlichen Blogs. (Nicht persönlich nehmen)</p>
<p>Ich starte also von Leipzig nach Teltow mit der S-Bahn in Richtung Leipziger Hauptbahnhof. Hier lenkte ich mich noch mit dem Buch von <a href="http://www.hirschhausen.com/" target="_blank">Eckart von Hirschhausen</a> ab. Aber dann kam mir eine Idee&#8230; warum nicht offline bloggen. Ähm&#8230; ich hab noch kein XDA, sonst wäre es schneller online.</p>
<p>Ich kam also auf dem Bahnhof an und sah, dass ich noch lächerliche 20 Minuten rumkriegen musste. Also holte ich mir ersteinmal einen <span style="text-decoration: line-through;">leckeren</span> Kaffee. Das herrliche daran ist, dass egal wie man diese verdammten Pappbecher anfässt, man verbrennt sich immer. Noch ungünstiger entwickelt ist dieses Trinkloch des Deckels. Denn immer wenn man daran zutscht um seine Lippen mit ein wenig Kaffee zu benetzen, fällt einem, leider erst im Nachhinein, dies kochen des Kaffees im Becher auf. Aber egal.</p>
<p>Frisch gestärkt mit verbrannter Lippe ging ich in richtung &#8220;Yellow Knast&#8221;.</p>
<p>Dort kommt man sich wirklich ausgesperrt von der Zivilisation vor, weil man von allen begafft wird. Ich warte auf den ersten der mit gestrecktem Finger auf mich zeigt und lachend spricht: &#8220;Bwahaha&#8230; ein Raucher! Guck Dir den ma an!!!&#8221; Nunja, an dem Tag war mir diese Demütigung vergönnt.</p>
<p>Nundenn, nach den 20 Minuten bin ich in Richtung Sitzplatz gegangen. Ja, es war ein einfacher ICE. Was mir nach einer kurzen Weile auffiel. Es gab meinen Platz nicht. Ich suchte wirklich nach dem Platz 39 im Abteil 22! Aber nein&#8230; es galt ihn nicht zu finden. 36, 37, 38, 40, 41&#8230;! Da kam mir die Idee des bloggens dieses Ereignisses. OK. Ich hatte mich geirrt. Ich saß auf Platz 38, neben einem Mann, der gut und gerne 2 Plätze hätte zahlen müssen, da ich meinen Platz nun wirklich nciht ganz für mich allein hatte. Egal! Dennoch interessant, dass es keinen Platz 39 in diesem Zug gab.</p>
<p>Kurze Zeit nach der Abfahrt mit dem <a href="http://reiseauskunft.bahn.de/bin/traininfo.exe/dn/744186/388759/713202/108539/80?ld=212.207&amp;seqnr=4&amp;ident=7x.013780207.1228688342&amp;date=08.12.08&amp;station_evaId=8010205&amp;station_type=dep&amp;currentReferrer=tp&amp;" target="_blank">1616</a>, begrüsste mich eine nette Stimme:</p>
<blockquote><p>&#8220;Guten Morgen und erzlich Willkommen im CE von Leipzig nach Ha-urg&#8230; &#8230; mit Halt in Bitterfeld, Berlin Üdkreuz, Berlin Hauptbaf. Mein Name ist Mar&#8230; hoff. Wir entschuldigen uns, dass wir aus echnischen Problemen nur einteilig fahren können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Echnische Probleme meinte die Mar&#8230; Hoff? Gut mir war klar, dass ein T einfach untergegangen war, im sympatischen Knacken des, mit Recht, in Verruf geratenen ICE. Jedoch viel mir sofort wieder der Slogan ein:</p>
<blockquote><p><em><strong>Die BAHN macht mobil</strong></em>&#8230;  <em>(egal wie</em>)</p></blockquote>
<p>Nun denn, wir fuhren also. (Respekt)</p>
<p>Nach einer Weile kamen wir in Bitterfeld an, wo mir klar gemacht wurde, dass ein Fensterplatz wirklich ruhiger ist, als ein Platz am Gang. Nicht dass ich mich beschweren möchte. Jetzt könnte ich zumindest die verschiedenen Tasche anhand des Aufpralles meiner linken Schulter erkennen. Und das Gewicht noch auf ein zehntel Kilo bestimmen. Das wäre doch was für &#8220;Wetten Dass&#8230;&#8221;.</p>
<p>Nunja, Bitterfeld. Ein Ort, wo man nicht lange versuchen muss, warum er diesen Namen bekam. Ich wunderte mich natürlich nicht, dass Leute mir flehendem Blick (&#8220;Ich bin kein Star, ich will hier raus&#8221;) einstiegen, aber keiner ausstieg. Leute, die mal in Bitterfeld waren werden mir beipflichten.</p>
<p>Kurz nach Bitterfeld wurde ich endlich wach. Nicht weil die Sonne am Horizont aufging, sondern weil der  <span style="text-decoration: line-through;">Rausschmeisser</span> <span style="text-decoration: line-through;">Schaffner</span> <span style="text-decoration: line-through;">Kontrolleur</span> Reisezugbegleiter, des Mannes nebst mir, Ticket entstempelte. Und solch ein Entstempeln passiert nicht irgendwie, sondern er hatte ein tolles Online Ticket. Dies bedeutete, dass der DB-Mitarbeiter, der offensichtlich nichts vom Streik-Resultat abbekommen hatte, ziemlich motiviert mit dem grünen Strahl des Kontrollgeräts, in meine Augen strahlte. Danke noch einmal Herr XY.</p>
<p>Geblitz-Dingst ging es also weiter und ich hasste die Bahn schon jetzt für Ihre freundliche Bedienung.</p>
<blockquote><p>&#8220;Dier Pässenschor, se neggst Stäischn is Börlin Südkreuz&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Äh, ja&#8230; hier muss ich raus! OK, Berlin Hbf. wäre auch ok, aber dann hätte wäre ich ja der mir ungeliebten Stadt noch näher. Hey, ich bin Sachse. Ich mag Preussen von geburt an nicht. Das machen die Gene.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Stück vom Kuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[10117]]></category>
		<category><![CDATA[500-Milliarden]]></category>
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		<category><![CDATA[82.000.000]]></category>
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		<category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[– Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einfach das Fundstück, ohne große Worte: PDF-DOKUMENT ZUM LESEN AUSDRUCKEN UND ABSCHICKEN! oder vorher lesen? Antrag auf Ausschüttung des Anteils am 500-Milliarden- Rettungspaket …………………………………………… (Name) …………………………………………… (Straße) …………………………………………… (PLZ) (Ort) …………………………………………… Ort, Datum Bundesfinanzminister Bundesfinanzminister Peer Steinbrück Leipziger Straße 5 –7 10117 Berlin Antrag auf Ausschüttung meines Anteils am 500 Milliarden Euro Rettungspaket für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einfach das Fundstück, ohne große Worte:</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=7&amp;url=http%3A%2F%2Fu1.ipernity.com%2F10%2F19%2F30%2F3461930.4ee4f61c.pdf%3Fdownload%3DAussch%25C3%25BCttung.pdf&amp;ei=_AUvSZLwLZLO0gWe1OnFCw&amp;usg=AFQjCNF0v2JNEBHLZhuT8JjcP-dwbXZG0w&amp;sig2=I9lsR-dXxZY6yup4egczLQ" target="_blank">PDF-DOKUMENT ZUM LESEN AUSDRUCKEN UND ABSCHICKEN!</a></p>
<p>oder vorher lesen?</p>
<p><span id="more-837"></span></p>
<p>Antrag auf Ausschüttung des Anteils am 500-Milliarden-<br />
Rettungspaket<br />
……………………………………………<br />
(Name)<br />
……………………………………………<br />
(Straße)<br />
……………………………………………<br />
(PLZ) (Ort)<br />
……………………………………………<br />
Ort, Datum<br />
Bundesfinanzminister</p>
<p>Bundesfinanzminister<br />
Peer Steinbrück<br />
Leipziger Straße 5 –7<br />
10117 Berlin</p>
<p><strong>Antrag auf Ausschüttung meines Anteils am 500 Milliarden Euro<br />
Rettungspaket für Banken<br />
</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,<br />
sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>da die privaten Banken in Deutschland sich im Gegensatz zu den<br />
staatlichen Landesbanken schämen, die von ihnen selbst<br />
mitgeschnürten Rettungspakete in Anspruch zu nehmen, möchte ich<br />
als gutes Beispiel vorangehen und beantrage aus patriotischen<br />
Gründen die Auszahlung meines Anteils in Höhe von 6097,– Euro<br />
(500.000.000.000 € : 82.000.000 Bundesbürger). Bitte senden Sie<br />
einen Scheck, besser noch eine Postanweisung in bar, da mein<br />
Vertrauen in die Integrität der Bankenvorstände doch arg gelitten hat.<br />
Um einer Stigmatisierung vorzubeugen, beantrage ich gleichzeitig,<br />
die Anteile für Familienangehörige, Freunde und einige<br />
Arbeitskollegen bereitzustellen, auch um eine rasche Auszahlung zu<br />
gewährleisten. Das ist zwar insgesamt nicht viel, könnte aber als<br />
Startsignal eine Welle weiterer Anforderungen auslösen.<br />
Mit vorzüglicher Hochachtung</p>
<p>…………………………  ………………………<br />
Name, Titel/Beruf</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo ich ihn gerade erwähne</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 15:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Misantrop]]></category>
		<category><![CDATA[Trickserie]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Strübing]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo ich gerade Volker Strübing erwähne, sehr beliebt sind seine Kloß &#38; Spinne Videos auf Youtube von denen ich einmal den am 23. August rausgekommenen 14. Teil der lustigen Trickserie hier vorstellen möchte. Wer Kloß und Spinne nicht kennt, hier eine kurze Erklärung: Man nehme einen dickbäuchigen Wirt, einen saufenden Misantropen, einen absoluten Dauerhappy-Hippo im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ich <a href="http://www.zentrale-der-macht.de/2008/10/22/ein-lied-fur-rainald-grebe/">gerade</a> <a href="http://www.schnipselfriedhof.de">Volker Strübing</a> erwähne,</p>
<p>sehr beliebt sind seine Kloß &amp; Spinne Videos auf <a href="http://www.youtube.de">Youtube</a> von denen ich einmal den am 23. August rausgekommenen 14. Teil der lustigen Trickserie hier vorstellen möchte.</p>
<p>Wer Kloß und Spinne nicht kennt, hier eine kurze Erklärung:</p>
<p>Man nehme einen dickbäuchigen Wirt, einen saufenden Misantropen, einen absoluten Dauerhappy-Hippo im orangen Pulli und einen nichts sagenden Gast, stelle das ganze in eine berliner Kneipe und lasse sie über das Leben diskutieren.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/YU9xSim-uKE&amp;feature=related" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen zur ZdM-Quizshow</title>
		<link>http://www.zentrale-der-macht.de/2008/10/19/willkommen-zur-zdm-quizshow/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 08:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Goethestadt]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Spass]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach diesem Kommentar meines lieben Mitmachthabers Nostradamus zur Goethe-Stadt, nun ein kleines Quiz. Der Gewinner erhält eine besondere Erwähnung in meinem nächsten Beitrag. Einsendeschluss der Kommentare mit den Lösungen ist morgen, Montag d. 20.10.2009 Also unser Chefe ist von Nürnberg nach Berlin mit dem Zug gefahren und hatte in der Goethestadt längeren Aufenthalt und konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diesem Kommentar meines lieben Mitmachthabers Nostradamus <a href="http://www.zentrale-der-macht.de/2008/10/18/rauchen-in-der-goethestadt/">zur Goethe-Stadt</a>, nun ein kleines Quiz.</p>
<p>Der Gewinner erhält eine besondere Erwähnung in meinem nächsten Beitrag.</p>
<p>Einsendeschluss der Kommentare mit den Lösungen ist morgen, Montag d. 20.10.2009</p>
<p>Also unser Chefe ist von Nürnberg nach Berlin mit dem Zug gefahren und hatte in der Goethestadt längeren Aufenthalt und konnte dort kurz eine Rauchen (wie schon erwähnt).</p>
<p>Frage: Welche Stadt könnte das sein?</p>
<p>Viel Glück und viel Spass beim Raten.</p>
<p>Und Chefe, bitte nicht zu früh auflösen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kasperletheater für Grosse</title>
		<link>http://www.zentrale-der-macht.de/2008/10/17/kasperletheater-fur-grosse/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frosch]]></category>
		<category><![CDATA[Maulwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Puppen]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Marik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer René Marik mit Kalle, dem Maulwurf oder auch dem Frosch namens Herr Faltenhorst nicht kennt der weis nicht was er verpasst. Ein echter berliner Jung versteckt sich hinter einer Wand und alles krümmt sich vor lachen wenn er seine Puppen los legen lässt. Das bekannteste habe ich hier mal veröffentlicht. Weitere Videos findet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer René Marik mit Kalle, dem Maulwurf oder auch dem Frosch namens Herr Faltenhorst nicht kennt der weis nicht was er verpasst.</p>
<p>Ein echter berliner Jung versteckt sich hinter einer Wand und alles krümmt sich vor lachen wenn er seine Puppen los legen lässt.</p>
<p>Das bekannteste habe ich hier mal veröffentlicht.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/oPyMvvFEa1w" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Weitere Videos findet ihr auf <a href="http://www.youtube.de">youtube.de</a></p>
<p>Und Infos zu René Marik findet ihr auf seiner <a href="http://www.renemarik.de/">Internetseite </a></p>
]]></content:encoded>
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