Datenschützer stoppen Polizei
Von Matti | 20.Januar 2012
Die Polizei Hannover hat seit gut einem Jahr eine Facebookseite, diese wird zum Teil für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt, aber auch Fahndungen wurden dort veröffentlicht. Dann kamen aber Bedenken bezüglich des Datenschutz auf und nun erklärte die Polizei auf Ihrer Facebookseite folgendes:
Die Polizeidirektion Hannover sieht nach Absprache mit dem Innenministerium vorerst davon ab, personenbezogene Fahndungen auf dem Facebook – Auftritt einzustellen. Hintergrund dafür ist ein Gespräch des Ministeriums mit dem Nds. Landesbeauftragten für den Datenschutz. Dabei wurden datenschutzrechtliche Bedenken vorgebracht, die jetzt nochmals vom Ministerium kurzfristig geprüft werden. An ein Abschalten des Accounts ist nicht gedacht.”
Quelle: Polizei Hannover bei Facebook
Der Aufschrei bei der Facebook-Gemeinde ist groß, denn schließlich war die Polizei Hannover bisher stolz auf Ihre Fahndungserfolge. In insgesammt 8 Fällen, war diese Fahndungen erfolgreich. Und nun soll das ganze wegen Datenschutz eingestellt werden? Hier ein paar Auszüge aus den Kommentaren unter dieser Nachricht:
In unserem Land werden Täter immer mehr geschützt, Irgendwann muss dieser Bürokraten Wahnsinn mal ein Ende haben! Wer eine Straftat begeht muss sich dieser Konsequenzen im klaren sein!
Das ist doch lächerlich!!! Es geht dabei doch nicht darum jemandem unrecht zu tun sondern verbrecher dingfest zu machen oder vermisste Personen zu finden!!!!! Es ist eine frechheit und stellt meiner Meinung eine Beschneidung der Polizeiarbeit da!!!!
Ob ein Fahndungsplakat in der Stadt hängt, es in den Nachrichten läuft oder auf Facebook gesucht wird – wo ist der Unterschied zum Datenschutz – und für wen und warum? Hat ein Beschuldigter geklagt, dass seine Privatsphäre verletzt wurde.
Auch die Standartparolen sind wieder zu lesen:
Wer nichts getan hat, der braucht auch nichts zu verbergen.
Und manche Kommentare lesen sich so, als ob die Verfasser sich den Polizeistaat zurückwünschen. Dabei geht es beim Bedenken des Datenschutzbeauftragten eben nicht um Täterschutz sondern um den Schutz der Bürger. Um das zu erklären mal ein Beispiel:
Ein Bürger gerät aus Versehen in die Fahndung. Er wird geschnappt und seine Unschuld wird bewiesen. Bei Fahndungsplakaten, kann man diese einfach abnehmen. Die Tageszeitungen in der die Fahndung abgedruckt wurde, liegt auf dem Altpapier und an die Fahndungsbilder der XY Sendung können sich nur die wenigsten erinnern. Doch bei Facebook, ist dieses Fahndugsaufruf auf tausenden von Profilen, weil es oft geteilt wurde. Und auch die Suchmaschiene Google findet das Phantombild und den Fahndungsaufruf. Den Hinweis, das die Person nach der gefahndet wurde gefunden wurde, ist nur von der Hälfte der Menschen geteilt worden.
Und genau das ist das Problem. Eine Fahndung über Facebook kann nicht kontrolliert werden. Und ich möchte nicht bei tausenden von Menschen als gesucht im Facebook-Profil meiner Freunde stehen, nur weil ein Zeuge vielleicht braune mit blonden Haaren verwechselt hat. Oder jemand eine Anzeige erstattet, weil ich mich nicht leiden kann… und er mir eins auswischen will.
Die Entscheidung die personen bezogenen Fahndungen erstmal einzustellen ist also eine richtige entscheidung. Datenschutz ist ein Bürgerrecht. Nur leider sehen das zu wenige Bürger so, wie die Kommentare beweisen.
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Exkurs: Lasersicherheit
Von Gesch | 16.Januar 2012
Oft genug stoße ich im Internet auf Kiddies, die unbedingt Laserpointer kaufen wollen, möglichst mit besonders großer Leistung natürlich. Dabei zeigen sie deutliche Wissenslücken zum Funktionsprinzip von Lasern und vor allem zu deren Gefahren, pöbeln dann aber rum, dass sie höhere Laserklassen nicht besitzen dürfen und fragen, wo man andere Laser herbekommt und ob das legal ist/ob der Zoll das mitkriegt/welche Strafen man zu erwarten hat. Mann, Kinder, Laser sind kein Spielzeug! Und aus Prinzip erkläre ich auch mal, warum.
Dazu sollten wir vielleicht kurz klären, was ein Laser überhaupt ist. LASER steht für “Light Amplification by stimulated Emission of Radiation”, also Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Lichtverstärkung versteht man ja noch, aber stimulierte Emission dürfte schon ein schwierigerer Begriff für einige sein und unter Strahlung stellt man sich oft eher ein Atomkraftwerk vor. Also ein ganz kurzer Abriss über das Funktionsprinzip:
Der Grundaufbau sieht folgendermaßen aus: 
Wir haben in der Mitte das aktive Medium. Das kann ein Gas, ein Festkörper oder sonstiges sein. Dieses aktive Medium wird von der Pumpenergie, die zugeführt wird, zB in Form von Gasentladungen, Blitzlampen oder anderen Lasern, angeregt, das heißt, die Elektronen in den Schalen der einzelnen Atome werden auf höhere Energieniveaus (=Schalen) gehoben und haben dann mehr Energie, nämlich so viel mehr, wie sie durch das Pumpen aufgenommen haben. Wenn diese Elektronen dann wieder in ihr Grundniveau zurückfallen, also die “Schale” aus der sie am Anfang kamen, dann können sie dabei Strahlung abgeben, die eine bestimmte Frequenz oder auch Wellenlänge hat. Diese ist festgelegt, weil der Energieunterschied zwischen den Niveaus ein fester Wert ist und die Frequenz proportional dazu ist. Dadurch wird also nur Strahlung, also eine elektromagnetische Welle, einer bestimmten Frequenz bei einem Übergang abgestrahlt. Das kann zufällig passieren, dann ist es spontane Emission, oder man kann es provozieren, dann ist es stimulierte Emission. Wenn es verschiedene mögliche Übergänge gibt, dann kann es auch mehrere Frequenzen geben. Das Licht, das hierbei also produziert wird, wird nun zwischen den beiden Spiegeln, dem Resonator, hin- und herreflektiert. Der hintere Spiegel reflektiert dabei möglichst alles, der vordere läasst einen Teil des Lichts durch, das ist der Laserstrahl, der dann vorne rauskommt. Die Lichtwelle, die in dem Resonator hin- und herläuft, wird nun verstärkt, wenn die Länge bestimmten Vorgaben entspricht, weil die Wellen sich dann genau so überlagern, dass sie sich gegenseitig verstärken. Ich werde auf das alles nicht genauer eingehen, es geht nur darum, grob zu verstehen, was da passiert. Der Resonator verstärkt aber nun nur genau die Frequenz bzw. Wellenlänge, die man möchte, so dass das Licht, das aus dem Laser kommt, monochromatisch ist, das heißt, es hat nur eine Frequenz, also nur eine Farbe und besteht nicht aus vielen verschiedenen so wie Kontinuumsstrahler wie Glühlampen oder die Sonne.
Man kann den Laser nun so einstellen, dass er im Dauerstrichbetrieb arbeitet, also die ganze Zeit ein zusammenhängender Strahl rauskommt, oder so, dass er gepulst ist, also ganz kurze Pulse an Licht abgibt und dazwischen nix. Diese Pulse dauern nur Bruchteile einer Sekunde (es wurden bereits Attosekundenlaser realisiert, eine Attosekunde sind 10^-18 s, also 0,000000000000000001 s). Das hat den Vorteil, dass man bei diesen extrem kurzen Pulsen auch extrem hohe Leistungen während des Pulses erzielen kann, denn Leistung ist Energie pro Zeit.
Das sollte für das grobe Verständnis erstmal genügen. Für Interessierte sei auf Google oder Wiki verwiesen, da sollte das meiste auch drinstehen.
Bei der Lasersicherheit, den eigentlichen Thema dieses Posts, geht es nun um die Wirkung dieser Laserstrahlung. Dazu ist natürlich für uns Menschen wichtig, wie die Strahlung auf unseren Körper wirkt und wie sie ihn schädigen kann. Hauptsächlich geht es dabei um den Kontakt mit der Haut und den Augen.
Gerade für die Augen kann das ziemlich gefährlich werden. Im UV-Bereich kann es zu Hornhautentzündungen und Linsentrübungen kommen. Da wir Licht in dem Bereich des Spektrums nicht sehen können, fokussiert das Auge dieses Licht wenigstens nicht auf die Netzhaut, das geht auch nicht so weit durch, daher die Verletzungen eher vorn am Auge. Im sichtbaren Bereich kommt es zu Verletzungen der Netzhaut, weil der Strahl durch das Auge selbst dort fokussiert wird. Bei etwas geringeren Leistungen (siehe Laserklassen später) gibt es einen Grenzwert bei 0,25 s Einwirkdauer, bei denen die Strahlung noch ungefährlich für das Auge ist. Das ist die Zeit für den Lidschlussreflex, das ist der Reflex, der uns dazu bringt, das Auge zuzumachen, wenn es zu hell wird, aber Studien haben gezeigt, dass der nur bei ungefähr 20% der Testpersonen überhaupt eintritt. Und bei Licht im nicht-sichtbaren Bereich funktioniert der schonmal gar nicht, weil wir das ja nicht sehen können. Im infraroten Bereich schließlich sind die möglichen Augenverletzungen hauptsächlich Verbrennungen(Netzhaut und Hornhaut), aber auch Linsentrübung.Wenn man also Pech hat und die Gefahr unterschätzt, kann man blind werden.
Auf der Haut ruft die Laserstrahlung meist auch Verbrennungen hervor: von Sonnenbrand bis hin zu schwereren Verbrennungen, manche auch tiefer im Gewebe, nicht nur oberflächlich, je nach Eindringtiefe. Außerdem können verstärkte Pigmentierung, vorzeitige Alterung und Hautkrebs die Folgen sein.
Außerdem gibt es noch sekundäre Gefahren wie die Zündung brennbarer Stoffe, Explosionsgefahr, Entstehung gesundheitsgefährdener Gase, Stäube und gefährlicher Sekundärstrahlung sowie natürlich die Gefahren der Laseranlage selbst durch Strom, bewegliche Teile und so weiter. Das sind alles Dinge, die aber wenigstens eher für größere Anlagen gelten und nicht für die kleinen Laserpointer-Kiddies.
Das ist alles nicht besonders erfreulich und deshalb werden Laser in Laserschutzklassen eingeteilt und Schutz- bzw. Justierbrillen und weitere Sicherheitsmaßnahmen verwendet.
…to be continued…
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Ich bin nackt, zieht mir was an.
Von Matti | 16.Januar 2012
Wer die gestrige Ausgabe des Dschungelcamps “Ich bin ein Star holt mich hier raus” gesehen hat, der konnte Brüste sehen… Und das nicht heimlich im See, sondern mitten im Camp. Und das nicht nur für ein paar Sekunden, sondern Micaela scheint tatsächlich eine Allergie gegen Textilien zu haben. Was von den beiden Moderatoren in der ersten Sendung wohl noch als Gag gemeint war, ist so langsam nur noch peinlich.
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Beim DNS alles ok? Oder doch alles okay?
Von Matti | 12.Januar 2012
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat gestern in einer Pressemitteilung empfohlen die DNS Einstellungen in seinem Rechner zu prüfen, da dort durch den Trojaner “DNSChanger” dort falsche Einstellungen hinterlegt sein können. Für diesen Test soll eine einfache Internetadresse im Webbrowser aufgerufen werden.
Die Internetadresse für diesen Test lautet www.dns-ok.de. Also eine einfache Adresse. Zumindest wenn man die Adresse liest. Bekommt man diese Adresse aber vorgelesen, zum Beispiel in den Radionachrichten, dann steht man vor dem Problem, wie man das Wort ok nun schreiben soll: ok oder okay?
Wenn das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vorrausschauend denken würde, dann hätten Sie sich beide Domains sichern können. Aber die deutschen Behörden denken in der Regel nicht mit. Und so kam es, dass eine Gruppe von Usern sich die Domain www.dns-okay.de gesichert hat. Dort kommt man auch auf den Test, allerdings ist dieser durch Grafiken von Einhörnern verziert. Eigentlich ein Grund zum lachen, aber was wäre wenn böse Menschen diese Panne genutzt hätten und auf der falschen Seite eine Schadsoftware installiert hätten? Diese Frage stellt unter anderem die taz.
Damit ist mal wieder bewiesen, dass die Tugend Gründlichkeit in deutschen Ämtern nicht immer an der Tagesordnung steht. Es gibt aber noch weiteren Ärger um diese Testseite. In den Social Networks wird darüber diskutiert in wie weit man dem Staat trauen kann. Einige User haben Sorge, dass sich hinter der Webseite der Bundestrojaner verstecken könnte. Das berichtet zumindest der Focus.
Die Theorie mit dem Bundestrojaner finde ich zumindest übertrieben, denn wenn dem so wäre, dann würden sicher die Kollegen von der Piratenpartei oder der Chaos Computer Club davor warnen. Die Dummheit aber eine Domain zu nehmen, bei der die Eindeutige Schreibweise bei der audioelle Verbreitung nicht eindeutig ist, ist ein Skandal der sicher kein gutes Licht auf dieses Bundesamt, welches das Wort Sicherheit im Namen trägt.
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Der Pädobär oder Wir müßen jetzt was Gutes tun.
Von Matti | 10.Januar 2012
Der Pädobär ist ein Problembär. Und manche wünschten sich, dass er genau so erschossen wird, wir damals sein bayrischer Problembär. Doch leider ist es nicht so leicht, denn den einen Pädobären gibt es nicht.
Um das ganze zu verstehen sollte man erstmal einen Blick darauf werfen, was der Pädobär eigentlich ist. Hierzu hilft ein Blick in den entsprechenden Wikipedia-Artikel:
Kumā (jap. クマー) ist eine aus dem Forum 2channel hervorgegangene fiktive Figur in Form eines Bären. Entstanden ist sie aus einer ASCII-Art-Zeichnung, genauer einem Monā (モナー, auch Shift_JIS-Art genannt), das am 28. Juli 2003 gepostet wurde. Charakteristisch für diesen Bären ist sein Ausruf „Kumā!!“ (クマーー!!) von dem sich auch der Name ableitete. Außerhalb Japans wurde die ursprünglich harmlose Figur innerhalb von 4chanpervertiert und als Pedobear (englisches Kofferwort aus Pedophilia und Bear) bekannt. Unter diesem Namen übernahm die Figur die Rolle eines Pädophilen, was sich zu einem eigenständigen Internet-Phänomen entwickelte.
Der Pädobär ist also ein Stück Netzkultur. Ob man darüber lachen kann oder nicht bleibt jedem Betrachter selbst überlassen. Unsere Recherchen haben jedoch keinen Fall ermittelt, bei denen Kinder wirklich sexuell belässtigt oder missbraucht wurden. Es ist also eine humoristische Darstellung die das Stilmittel des Sarkasmus nutzt.
Für manche Betrachter ist die Tatsache erschreckend, das ein Pidophiler in Form eines Teddybären dargestellt wird, da Teddybären im Allgemeinen als das Gute emfunden werden und sie hier eher das Gegenteil darstellen. Da die meißten Fälle von sexuellem Missbrauch in der Familie stattfinden, in denen der “liebe Onkel” als Täter fungiert, ist die Darstellung des “lieben” Täterbären ein weiteres Stilmittel.
Obwohl dieser Bär eine schlimme Tat verharmlost gibt es viele Fans dieser Figur. So auch bei Facebook. Dort werden auch viele Bilder von “erschreckten” Kindern gezeigt, in denen dieser Bär eingefügt würde, so dass man den “Bärentäter” bei der Tat erwischt.
Manche Menschen findes es komisch, andere sehen es neutral und für andere scheint diese Darstellung einer Straftat gleichzukommen. Zumindest kann man das glauben, wenn man die Einträge unter diese Post einmal liest. Dort wird den Seitenerstellern mit Mord gedroht oder mit Gewalttaten.
Die Darstellung von “schlechten” Witzen ist bei uns nicht strafbar. Vielleicht kann man den Erstellern solcher Bilder eine Verharmlosung von Straftaten unterstellen. Und Opfern von Missbrauch wird beim Betrachten dieser Bilder sicher auch nicht wohl sein, aber das rechtfertigt nicht zu einem Mord aufzurufen (oder zumindest zu Körperverletzung).
Heute wurde in mehreren Gruppen der Pädobär thematisiert. Und es wurde aufgerufen diese Seiten an Facebook zu melden, damit diese gelöscht werden können. Auf die kritische Nachfrage, was die Betreiber dieser Sachen verbrochen haben, dass Ihnen mit Mord gedroht wird, wurde ignoriert. Im Gegenteil, die kritischen Stimmen wurden bei dieser Hexenjagd in die gleiche Ecke wie die Pädophilen gestellt. Man tut hier schliesslich etwas gegen Kindesmissbrauch. Und viele weitere Schutzbehauptungen wurden aufgestellt. Als den Menschen die Argumente ausgingen, wurden die kritischen Kommentare einfach gelöscht und den Usern das Schreibrecht entzogen.
Kritische Stimmen werden zum Schweigen gebracht und man brüstet sich mit vermeidlichen Erfolgen:
Wir haben heute 3 große Seiten wovon eine knapp 8000 Fans hatte zum Abschalten gezwungen!!!!
ALLE Seiten sind nicht mehr online.
Großes RESPEKT!!!!
Leider wird bei diesem Erfolg übersehen, dass man es geschafft hat, 3 Seiten offline zu kriegen, die versuchen mit diesem Thema humoristisch umzugehen. Es sollen sogar Anzeigen bei der Polizei erwirkt worden sein und die armen Polizisten müssen dem nun nachgehen, von Amts wegen. Das die Ordnungshüter, also Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte eh schon überlastet sind, ist bekannt. Mit diesen Anzeigen gegen solche Seiten nimmt man den Organisationen jedoch Resourcen die zum finden von wahren Tätern benötigt werden. Wenn man die gleiche Energie dazu aufbringen würde die echten Kinderpornoseiten zu finden, dann würde es vielleicht gelingen zukünftige Opfer zu schützen oder Täter Ihrer Strage zuzuführen. So wird aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Das kritische Stimmen zum schweigen gebracht werden, ist ein fader Beigeschmack an dieser Gesichte. Und von den 8000 Fans welche die drei “Offline-” Seiten hatten, waren mit Sicherheit nicht alle Pädophile, sondern halt nur viele, die einen streitbare Definition von Humor haben. Und es darf bezweifelt werden, dass auch nur ein Kind deswegen mehr geschüzt ist.
Fazit: Das Kinderschänder ermittelt werden müssen und auch bestraft werden müssen, darüber sollten sich alle einig sein. Nur man sollte das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Manche Menschen verarbeiten schlimme Dinge mit Humor. Andere finden dieses unmöglich. Aber mit einer Hexenjagd auf Menschen mit einem “streitbarem” Humor hilft sicher nicht den Opfern, aber es erschwert den Behörden die Suche nach den wahren Tätern.
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Australien ruft
Von Matti | 2.Januar 2012
Auch in 2012 ruft RTL wieder die C- und D-Promis und fordert sie auf nach Australien zu reisen. Und bald werden wir wieder den Ruf hören: “Ich bin ein Star, holt mich hier raus”
Die Spekulationen wer in den Dschungel ziehen wird kochen jetzt schon hoch. Ex-Werder-Profi Ailton sagte heute in einem Interview, dass bei Ihm noch nichts entschieden sei.
Auch der Rabenwämser Vincent Raven soll dabei sein… Und von dem Rest, habe ich bisher nichts gehört oder gelesen. Und trotzdem freue ich mich auf diese Sendung, denn obwohl es Ekel-TV ist und dort auch Menschen gequält werden, so ist diese Sendung doch ehrlicher als das übliche TV-Programm.
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Jahresrückblick 2011
Von Matti | 24.Dezember 2011
Ja es ist mal wieder soweit. Das Jahr 2011 geht dem Ende zu. Und auch die Zentrale blickt zurück auf das letzte Jahr:
Die FDP gibt es noch.
Die NPD hat zu viele V-Männer
Griechenland zieht Europa an an Abgrund.
Stuttgart verbuttelt den Bahnhof nun doch.
Piraten entern Berlin.
Loriot ist tod.
Gottschalk will nicht mehr.
So das waren die wohl wichtigsten Themen im vergangenen Jahr. Mal sehen was das neue bringt, aber bis dahin kommt ja erst noch Weihnachten… und solange mach ich mir mal meine Gedanken wie es mit der Zentrale der Macht weiter gehen soll. Im Moment ist das Bedürfnis mehr Privates zu bloggen größer. Naja schaun mehr mal. Dieses Blog wird Euch aber auch in den Weltuntergang begleiten.
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Hallo Stuttgart
Von Matti | 21.Dezember 2011
Ihr habt Euch ja mächtig ins Zeug gelegt, damit Euer Bahnhof nicht verbuddelt wird. Okay letztendlich habt Ihr verloren und das ganze Ding kommt nach unten. Ich bin heute das erste Mal in Stuttgart am Hbf gewesen und ich muss sagen, das ich Eure Proteste auf der einen Seite verstehen kann, aber auf der anderen eben nicht, denn Ihr habt einen ziemlich häßlichen Bahnhof, wenn ich das mal so schreiben darf. Da kann man verstehen, wenn das Ding unter die Erde soll. Also seit doch froh, das ihr bald ein neues Schmuckstück Euer eigen nennen dürft, denn so wie es heute bei Euch aussieht, kann es ja wohl nicht weitergehen. Ihr vergrault ja alle Touristen.
Also Stuttgart21 muss kommen, alleine wegen der Optik.
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Nachtleben in Rostock
Von Matti | 9.November 2011
Am Samstag durfte ich mich vom Rostocker Nachtleben selbst überzeugen. Und ich muss sagen, dass ich selten so enttäuscht war. Wieso findet man in einer Stadt die über 200.000 Einwohner hat keine gemütliche Kneipe in der man gemütlich einen Trinken gehen kann.
Nach 2 Stunden suchen, haben wir dann das Alex gefunden. Wo wir allerdings nur die letzten Bestellungen aufgeben konnten.
Kann mir einer von den Lesern vielleicht einen Tipp geben, wo man in Rostock auch nach Mitternacht noch etwas trinken kann? Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass es mich jemals wieder nach Rostock zieht?
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J.B.O. Download
Von Matti | 24.September 2011
Seit August diesen Monats steht das neue Album von J.B.O. in den Regalen. Und schon am ersten Tag konnte man dieses Album auch bei Rapidshare, eMule oder den anderen üblichen Verdächtigen finden. Und trotzdem hat die Band es mit diesem Album sogar auf Platz 3 der Album-Charts geschafft. An dieser Stelle einmal herzlichen Glückwunsch.
Und für alle diejenigen, die dieses Album kostenlos runterladen möchten gibt es hier nun endlich einen Link dazu.
J.B.O. – Download – Killerlabum.
Viel Spaß wünscht die Zentrale.
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